„Vorerst“ drei Hausverbote bei Rapid nach Krawallen in Hartberg
Der SK Rapid hat nach den Ausschreitungen im Bundesligaspiel am Sonntag in Hartberg drei Hausverbote ausgesprochen – „vorerst“, wie in einer Club-Aussendung am Donnerstag betont wurde.
Diese drei Personen seien „zweifelsfrei identifiziert“ worden. Allerdings sei die Übermittlung detaillierter Informationen der zuständigen Behörden an Rapid noch ausständig, hieß es. Das Hausverbot gelte „mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres“.
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Rapid will bundesweites Stadionverbot beantragen
Die Beantragung eines bundesweiten Stadionverbotes werde folgen. Es sei zu erwarten, dass vor allem durch die zuständigen Behörden noch weitere Personen identifiziert werden, teilten die Hütteldorfer mit. Rapid-Fans hatten einige Minuten vor dem geplanten Anpfiff in Hartberg Polizeibeamte mit diversen Gegenständen beworfen, die Partie begann daraufhin mit rund 45-minütiger Verspätung.
Grün-Weiß muss sich wohl auch auf eine heftige Bestrafung seitens der Bundesliga-Gremien einstellen. Ein Urteil wird für die kommenden Tage erwartet.
(APA) / Bild: GEPA
