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Wolff stichelt gegen Red Bull: Verstappen „konnte nichts anderes sagen“

Toto Wolff behauptet, dass Max Verstappen von seinem Team zu einem Bekenntnis zu Red Bull gedrängt wurde.

Der Weltmeister hatte auf der Pressekonferenz in Österreich auf wiederholte Nachfrage gesagt, dass er auch in der kommenden Saison für Red Bull fahren wird. Zuvor hatte Verstappen dieses klare Bekenntnis stets vermieden. „Er konnte ja auch gar nichts anderes sagen, oder? Sie mussten ihn zu der Antwort pressen“, meinte Mercedes-Teamchef Toto Wolff gegenüber Motorsport-Total.com.

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Verstappen-Zukunft bleibt Gesprächsthema

Um die Zukunft von Verstappen ranken sich viele Gerüchte. Aufgrund der Unruhen bei Red Bull wird dabei immer wieder um einen möglichen Abgang des 27-jährigen Niederländers spekuliert. Insbesondere mit Mercedes wird Verstappen immer wieder in Verbindung gebracht. Nach dem Abschied von Lewis Hamilton am Saisonende Richtung Ferrari haben die Silberpfeile noch ein Cockpit zu vergeben. Verstappens Vertrag bei Red Bull ist noch bis 2028 datiert.

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(sport.sky.de).

Beitragsbild: Imago.