Zwei Stars knacken die Milliarde! Die Ausstiegsklauseln von Real

In Spanien sind hohe Ausstiegsklauseln weit verbreitet, die Vereine möchten mögliche Interessenten abschrecken. Die unfassbaren Preisschilder der Real-Stars sprengen jedoch den üblichen Rahmen.

Durch eine Veröffentlichung der spanischen Zeitung ABC sind die Ausstiegsklauseln der Spieler von Real Madrid bekannt geworden. Im gesamten Kader der Königlichen gibt es keinen Spieler mit einer Ausstiegsklausel unter 160 Millionen Euro.

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Zwei Top-Stars erreichen sogar die astronomische Marke von einer Milliarde Euro. Damit sind sie neben Pedri und Ansu Fati vom FC Barcelona die Spieler mit der höchsten vertraglich festgelegten Ausstiegsklausel weltweit.

Die Ausstiegsklauseln der Real-Stars

  • Lukas Vazquez: 160 Millionen Euro
  • Nacho Fernandez, Marcelo: 200 Millionen Euro
  • Reinier, Takefusa Kubo, Ferland Mendy, Eder Militao, Andriy Lunin, Jesus Vallejo: 250 Millionen Euro
  • Eden Hazard: 300 Millionen Euro
  • Toni Kroos, Dani Carvajal, Dani Ceballos, Mariano Diaz: 500 Millionen Euro
  • Eduardo Camavinnga, Federico Valverde, Miguel Gutierrez: 700 Millionen Euro
  • Marco Asensio, Thibaut Courtois: 700 Millionen Euro
  • Luka Modric, Vinicius Junior, Luka Jovic, Brahim Diaz: 750 Millionen Euro
  • David Alaba: 850 Millionen Euro
  • Karim Benzema, Gareth Bale: Eine Milliarde Euro

Das spanische Arbeitsrecht sieht vor, dass Arbeitnehmer jederzeit aus ihrem Beschäftigungsverhältnis aussteigen können. Das gilt auch für Profi-Fußballer. Aufgrund dessen sind die spanischen Vereine gesetzlich verpflichtet, Ausstiegsklauseln in die Verträge ihrer Spieler einzubauen.

Um die Abwerbeversuche anderer europäischer Klubs einzudämmen, werden diese Klauseln größtenteils in utopischen Regionen angesetzt.

(skysport.de) / Bild: Imago