„Zweitklassiger Verteidiger“: ManUtd-Legende kritisiert Neuzugang
Von Bayern nach Manchester: Im Transfer-Doppelpack wechselte Noussair Mazraoui und Matthijs de Ligt zu den Red Devils und sollen dort die Defensive verstärken. Klub-Ikone Paul Scholes äußert aber zu einem der Neuen seine Zweifel.
In einer von Sky UK präsentierten Fan-Debatte des YouTube Kanals The Overlap kommentierte Scholes bereits einige Tage vor Vollzug des Transfers, die de Ligt-Verpflichtung. Der 49-Jährige bemängelte vor allem die Einsatzzeiten des Niederländers bei seinen vorherigen Stationen.
„Manchester United holt Spieler, die es nicht in ihr aktuelles Team schaffen. […] Das macht mir große Sorgen, vor allem, wenn Eric Dier vor ihm [de Ligt] gesetzt ist. Ich mache keinen Scherz, das macht mir massive Sorgen. […] Juventus ist ihn losgeworden, weil er nicht gut genug für Juventus war. Er war offensichtlich nicht gut genug für Bayern, also kommt er jetzt als zweitklassiger Verteidiger zu uns.“
50-Millionen-Risiko für United?
Für de Ligt überweist der Premier-League-Klub 45 Millionen Euro nach München. Mit Boni kann diese Summe noch auf 50 Millionen Euro ansteigen. Der 25-Jährige stand in der Vorsaison wettbewerbsübergreifend in 30 Pflichtspielpartien für den FC Bayern auf dem Platz.
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(sport.sky.de).
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