Rapid-Trainer Büskens: „Wir müssen realistisch sein“
Knapp ein Monat ist vergangen, seit Mike Büskens als neuer Rapid-Trainer vorgestellt wurde. Er wolle mit „positiver Energie den Werten von Rapid gerecht werden“ und den Rekordmeister zum Erfolg führen waren damals seine ersten Worte. Knapp ein Monat und viele Trainingseinheiten später, sieht der Neo-Coach seine Mannschaft auf einem guten Weg.
Büskens: „Sehen uns auf einem guten Weg“
Er wisse natürlich, dass es mit dem Serien-Double-Gewinner Red Bull Salzburg einen Club in Österreich gibt, der von den wirtschaftlichen Möglichkeiten ganz weit vorne ist. Doch Rapid und Schalke „sind Vereine, da wird Fußball gelebt, mit jeder Faser des Körpers. Diese Energie gilt es zu bündeln und auf den Platz zu bringen“, erklärte Büskens. Und wenn das gelingt, dann werde man „sehr erfolgreich“ sein.
Büskens: „Wir müssen realistisch sein“
Neuzugang Christoph Schösswendter findet im Sky-Interview nur positive Worte über das neue Trainerteam. Der Innenverteidiger verließ zu Saisonende Admira Wacker ablösefrei und unterschrieb bei Rapid einen Dreijahresvertrag.
Schösswendter: „Eindruck vom Trainerteam sehr gut“
Auch die Mannschaft hat den bald 28-Jährigen Neuzugang sehr gut aufgenommen.
Schösswendter: „Wurde großartig aufgenommen“
Eine erste Bewährungsprobe für die Mannschaft von Mike Büskens gibt es bereits diese Woche. Am Freitag steht mit dem Cup-Spiel gegen den FC Karabakh das erste Pflichtspiel in der neuen Saison auf dem Programm.
