Almer über Tormann-Situation beim ÖFB: „Es ist schon erstaunlich“
Ex-ÖFB-Teamgoalie Robert Almer äußert sich bei „DAB | Der Audiobeweis Spezial: EURO 2024“ zu den vielen Wechseln auf der Torhüterposition im Nationalteam in den letzten Jahren.
Almer vermisst im ÖFB-Team eine gewisse Stabilität auf der Position des Torhüters: „In der Zeit wo ich noch Torwarttrianer war, hast du einen gehabt, der vermeintlich die Nummer eins war. Dann war der wieder verletzt, dann hat der Heinz gespielt. Er hatte dann seine Krebserkrankung. Dann hast wieder einen Torhüter, der im Verein nicht spielt. Es war immer so eine Rotation und Fluktuation da.“
Almer über Keeper-Rotation: „Schon erstaunlich“
Wer bei der EM-Endrunde in Deutschland letztendlich zwischen den Pfosten stehen wird, ist nach der endgültigen Absage von Einser-Goalie Alexander Schlager noch offen. Bröndby-Legionär Patrick Pentz darf sich wohl am ehesten Hoffnungen auf das „Einserleiberl“. Eben diese Rotation auf der Torhüterposition ist etwas, dass in Österreich auffällt, wie Almer sagt: „Im Endeffekt hat man es jetzt auch wieder: Der Alex fällt aus, der Heinz kommt wieder retour. Der Patrick hat vor eineinhalb Jahren, bevor er nach Dänemark gegangen ist, kaum gespielt bis gar nicht gespielt. Es ist in Österreich schon erstaunlich, über die letzten vier, fünf, sechs Jahre.“
Wer soll gegen Frankreich im ÖFB-Tor stehen?
Österreich startet am kommenden Montag, den 17. Juni gegen Frankreich (21:00 Uhr) in die EM 2024.
Bild: GEPA
