"Anerkennung für Österreichs Fußball": Die Salzburg-Reaktionen zur Klub-WM-Auslosung

„Anerkennung für Österreichs Fußball“: Die Salzburg-Reaktionen zur Klub-WM-Auslosung

Red Bull Salzburg hat bei der Premiere der Klub-WM im neuen Format eine anspruchsvolle Gruppe mit Real Madrid, Al Hilal und CF Pachuca erwischt. Nach der Auslosung zeigten sich Trainer Pepijn Lijnders und Geschäftsführer Stepha Reiter aber voller Vorfreude auf das bevorstehende Event.

„Real Madrid hat diesen Wettbewerb bereits fünf Mal gewonnen und ist Rekordhalter, was auch schon alles sagt. Al Hilal ist Meister in einer Liga, die in den letzten Jahren enorm stark gewachsen ist, und neben Neymar noch weitere Topspieler im Kader hat. Pachuca, oftmals Meister in Mexiko, ist noch nicht so bekannt, aber definitiv ein starker südamerikanischer Gegner, über den wir uns natürlich noch ausführlich informieren werden“, sagte Trainer Pepijn Lijnders in einer ersten Reaktion.

Lijnders kennt Klub-WM aus Liverpool-Zeit

Für den Niederländer ist das Turnier nicht gänzliches Neuland. Lijnders war Co-Trainer von Jürgen Klopp, als der FC Liverpool 2019 triumphierte.

„Es ist unglaublich, dass der FC Red Bull Salzburg bei diesem Turnier mit dabei ist, die Stadt und den österreichischen Fußball auf dieser Ebene vertritt. Ich habe diesen Bewerb mit dem FC Liverpool schon gewonnen und weiß, wie besonders er ist, auch wenn er damals vom Format her noch ein wenig anders war“, meinte er.

Liverpool hatte sich damals gegen Flamengo Rio de Janeiro durchgesetzt, Trainer der Brasilianer war der Portugiese Jorge Jesus, nun Coach von Al-Hilal.

Reiter: „Eine große Ehre“

In Salzburg herrscht jedenfalls Vorfreude auf das Turnier und die Duelle mit Top-Teams. „Es ist für uns eine große Freude, dass uns unser Salzburger Weg nunmehr sogar zur FIFA Klub-WM geführt hat und wir uns dabei im Sommer 2025 mit den weltbesten Klubmannschaften der vergangenen Jahre messen dürfen. Ich denke, dass diese Teilnahme nicht nur für den FC Red Bull Salzburg eine große Ehre ist, sondern auch eine Anerkennung für den gesamten österreichischen Klub-Fußball darstellt, der sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt hat“, sagte Geschäftsführer Stephan Reiter.

Werbung

(APA)/Bild: GEPA