Das ist der Plan des TSV Hartberg beim Stadionumbau

Der TSV Hartberg hat mit einer Millionen-Förderung vom Land Steiermark für den Stadionumbau einen wichtigen Schritt für die Zukunft gesetzt.

So wird die Profertil Arena um rund elf Millionen Euro modernisiert, rund neun Millionen werden von Seiten des Landes getragen. Damit verbessert der Verein nicht nur seine Infrastruktur, sondern kann auch den Lizenz-Auflagen seitens der ADMIRAL Bundesliga nachkommen.

Korherr: Lizenz-Erhalt „das wichtigste“

Im Gespräch mit Sky verrät Obmann Erich Korherr den Plan des TSV Hartberg beim Projekt Stadionumbau. So soll die Profertil Arena ab Frühjahr renoviert werden und im Sommer 2025 fertiggestellt werden.

„Die Südtribüne wird zu einer fixen Tribüne und die Laufbahn wird erneuert. Es werden viele Lärmschutzmaßnahmen gesetzt und auch die technische Einrichtung, die teilweise 40 Jahre alt ist, wird erneuert“, gibt der langjährige Obmann einen Überblick über die geplanten Umbaumaßnahmen. Die neue Kapazität der Arena soll bei 5.500 Plätzen liegen. Falls die Umbauarbeiten bis Saisonbeginn 2025/26 nicht abgeschlossen werden können, wird Hartberg kurzzeitig in ein anderes Stadion ausweichen.

Unter dem Strich meint Korherr: „Das Wichtigste ist, dass wir die Lizenz infrastrukturell erhalten können.“ Ein Lob spricht der Obmann der Oststeirer auch der Politik aus: „Wir müssen dankbar sein beim Landeshauptmann und bei seinem Stellvertreter für die Zusage der Fördermittel.“

So soll die Profertil Arena nach der Modernisierung aussehen. © Plankreis Hartberg – Architekturbüro

Stadionneubau in Hartberg vorerst vom Tisch

Ein Stadionneubau ist damit vorerst vom Tisch. Korherr sagt dazu: „Aktuell sind die Voraussetzungen in Österreich nicht so gut und wir sind mit dem zufrieden, was wir bekommen haben. Das ist eine tolle Geschichte.“

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(Red.)

Bild: GEPA