Max Eberl hat am Sonntagmorgen im Sport1-Doppelpass über die Trennung von Thomas Müller im Sommer gesprochen

„Ich war nicht so schlau“: Eberl gesteht Fehler bei Müller ein

Max Eberl hat am Sonntagmorgen im Sport1-Doppelpass über die Trennung von Thomas Müller im Sommer gesprochen. Der Bayern-Sportvorstand gesteht dabei eigene Fehler ein.

„Ich habe im Januar diese Äußerung getätigt und um die baut sich berechtigt alles auf. Ich muss sagen, ich war vielleicht nicht so schlau, das zu sagen. Aber ich war auch nicht so schlau, weil ich auch einfach emotional war, weil ich mir eine Bundesliga und einen FC Bayern nicht vorstellen konnte“, meinte Eberl.

Eberl über Müller-Aus: „Das passiert, was im Sport passiert“

Am Sonntag erklärte Eberl nun, was sich seit den Worten im Janaur verändert hat: „Es ist das passiert, was leider im Sport passiert. Die Einsatzzeiten von Thomas waren in der Hinrunde noch umfangreich, sind dann rapide abgefallen. Und dann haben wir uns halt in der sportlichen Leitung Gedanken gemacht, mit Christoph Freund zusammen, mit Vincent Kompany, wie soll der Kader für die Zukunft aussehen, wie gehen wir mit Spielern um, wo wir Verträge verlängern wollen. Wir haben dann irgendwann für uns in der Sportleitung eine Entscheidung gefällt, wo wir gesagt haben, okay, wir würden den Vertrag nicht verlängern wollen.“

Im Jahr 2025 kam Müller bislang auf knapp 200 Minuten an Einsatzzeit.

„Einen wie ihn wird es nie wieder geben“: Die Reaktionen zum Müller-Abschied vom FC Bayern

Werbung

(SID/skysport.de) / Bild: Imago