Keys & Mboko scheitern überraschend in erster US-Open-Runde

Die als Nummer sechs gesetzte Madison Keys ist in der ersten Runde der US Open in New York an der Mexikanerin Renata Zarazua gescheitert.

Die Siegerin der heurigen Australian Open musste sich der krassen Außenseiterin am Montag mit 7:6(10),6:7(3),5:7 geschlagen geben. Der New-York-Finalistin von 2017 aus den USA unterliefen nicht weniger als 89 unerzwungene Fehler sowie 14 Doppelfehler beim Aufschlag.

Zuvor war am zweiten Turniertag bereits der kometenhafte Aufstieg der Kanadierin Victoria Mboko abrupt gestoppt worden. Die 18 Jahre alte Sensationssiegerin des Masters-Turniers in Montreal unterlag der ungesetzten zweifachen Grand-Slam-Siegerin Barbora Krejcikova 3:6, 2:6. Die an Nummer 22 gesetzte Aufsteigerin schien allerdings leicht gehandicapt von einer Handverletzung.

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Vor Keys auch Shootingstar Mboko out

Mboko hatte Anfang August beim Vorbereitungsturnier in Montreal auf dem Weg zum ersten Titel reihenweise Topspielerinnen besiegt, unter anderem die French-Open-Siegerin Coco Gauff (USA). Das Finale gewann sie gegen Naomi Osaka (Japan). Zuvor im Halbfinale hatte sie sich allerdings an der Schlaghand verletzt.

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Krejcikova (29) hatte 2021 bei den French Open und 2024 in Wimbledon triumphiert. In der Weltrangliste liegt sie derzeit nur auf Rang 62.

Kvitova beendet Karriere nach US-Open-Aus

Die Tschechin Petra Kvitova nahm mit einem 1:6,0:6 gegen die Französin Diane Parry Abschied vom Tennis-Zirkus. Die zweimalige Wimbledon-Siegerin vergoss nach ihrem letzten Match einige Tränen und betonte, dass sie sehr stolz auf ihre Karriere sei. Die 35-Jährige hatte heuer nach 17-monatiger Babypause ein Comeback gegeben und vor einigen Wochen angekündigt, dass nach den US Open endgültig Schluss sei.

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(Red./SID).

Beitragsbild: Imago.