LASK-Vize Werner dementiert Vorwürfe: „Haben nicht nur Freunde“
LASK-Vizepräsident Jürgen Werner hat sich vor dem Auftakt der 27. Runde (JETZT live und exklusiv auf Sky Sport Austria 1 – streame die Spiele mit dem Sky X Traumpass) deutlich zu den Vorwürfen gegen seine Person geäußert.
„Der Artikel ist unwahr. Leider habe ich kein Gehör gefunden“, stellt Werner klar, dass er keine Transferrechte im Rahmen einer illegalen Third-Party-Ownership besessen habe. Auch ein juristisches Vorgehen schließe der Verein daher nicht aus: „Der Kreis derer, die dem LASK schaden wollen, der ist größer geworden. Es ist nicht nur so, dass wir nur Freunde haben.“
https://www.skysportaustria.at/fussball-pate-aufregung-um-lask-vizepraesident-werner/
Pfeffer: „Nehme an, dass er nichts Verkehrtes gemacht hat“
Die Sky-Experten Toni Pfeffer und Marc Janko kommentierten die Vorwürfe vorsichtig: „Sowas hinterlässt natürlich ein gewisses Unverständnis. Ich nehme an, dass Jürgen Werner nichts Verkehrtes gemacht hat“, sagte Pfeffer.
Janko reflektierte indes die journalistische Pflicht des veröffentlichenden Mediums „News“: „Schwer, da irgendwelche Kommentare dazu abzugeben. Es gilt die Unschuldsvermutung, ich hoffe für die Leute von der News, dass sie gut recherchiert haben.“
