Janko Euphorie

„Nicht in Riesen-Euphorie verfallen“: Janko warnt trotz ÖFB-Erfolgen

Zwei Siege in den ersten zwei Testspielen: Das ÖFB-Team ist gegen die Slowakei (2:0) sowie die Türkei (6:1) optimal ins Europameisterschafts-Jahr gestartet. Sky-Experte & Ex-Teamstürmer Marc Janko warnt trotz der starken Leistungen vor einem vorzeitigen EM-Hype.

„Es ist eine super Sache für uns gewesen. Für das ganze Stadion, für die Stimmung. Gleichzeitig möchte ich davor warnen, dass wir jetzt nicht in eine Riesen-Euphorie verfallen sollen“, fordert der 70-fache ÖFB-Teamspieler nach dem klaren Heimsieg über die Türkei in der neuen Ausgabe von DAB | Der Audiobeweis.

 

Gleichzeitig sieht Janko die knifflige EM-Gruppe als Chance auf eine gesunde Euphorie an: „Die Gruppenauslosung ist dementsprechend so, dass die Erwartungshaltung jetzt nicht die allergrößte ist. Weil es natürlich eine schwierige Gruppe ist. Wenn wir da ausscheiden, dann sagen wir, dass es eine schwierige Gruppe war. Wenn wir es schaffen, dann ist die Euphorie da. Und dann ist alles möglich. Mir gefällt auch, wie die Jungs das gestern nach dem Spiel eingeschätzt haben. Das stimmt mich sehr positiv“, erklärt der EM-Teilnehmer von 2016.

Janko: „Gregoritsch für mich schon gesetzt“

Janko: Polen „schwerster der möglichen Gegner“

Seit Dienstag ist ebenso klar, dass Polen mit Stürmerstar Robert Lewandowski die ÖFB-Gruppe D komplettieren wird: „Von den möglichen Gegnern ist das der Schwerste, den wir kriegen hätten können. Polen ist eine gute Mannschaft. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass wir so beieinander sind als Nationalmannschaft, dass wir uns von denen nicht verstecken brauchen“, blickt der Ex-Salzburg-Stürmer voraus.

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(Red.)

Beitragsbild: GEPA.