Salzburg will Serie gegen selbstbewussten GAK ausbauen

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Red Bull Salzburg ist in 14 Pflichtspielen unter Danny Röhl ungeschlagen, der GAK unter Gerald Scheiblehner aber ebenfalls noch nicht als Verlierer vom Rasen gegangen. Die Grazer nehmen sich vor dem Heimspiel demnach viel vor.

„Wichtig ist, dass man an seine Stärken glaubt. Und da sind genügend vorhanden in der Mannschaft“, sagte Scheiblehner. Klar sei aber auch: „Wir haben mit Red Bull die wahrscheinlich stärkste Mannschaft der Liga in Graz zu Gast. Das ist eine absolute Testung, wie weit wir schon sind.“ Die Rotjacken gehen mit Chancen auf den Sprung in die Top sechs ins Spiel. Salzburg darf bei einem Zähler Rückstand auf Rapid die Spitzenposition ins Auge fassen.

Röhl will „in der Liga wieder angreifen“, wie er betonte. Der zwölfte Sieg im 14. Spiel unter dem Deutschen soll die ideale Einstimmung auf das Europa-League-Heimspiel gegen Milan am kommenden Donnerstag werden. In der Länderspielpause waren einige Profis auf Reisen. Mit Torhüter Christian Zawieschitzky und Kapitän Nikolas Veratschnig kamen zwei Internationale jedoch verletzt retour. Ob Zawieschitzky in Graz einlaufen kann, ist offen. Christian Früchtl stünde als Ersatzmann bereit.

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Den GAK stufte Röhl als „anspruchsvolle Aufgabe“ ein. Zehn Heimspiele sind die Grazer saisonübergreifend in der Liga unbesiegt. In den vier Partien unter Scheiblehner ist das Selbstvertrauen gewachsen. „Ich denke, dass wir super Schritte gemacht haben in den letzten Wochen“, meinte der Oberösterreicher. Er war als Coach von Blau-Weiß Linz einst ein Salzburg-Spezialist (zwei Siege, ein Remis in sechs Duellen). Außenverteidiger Tim Trummer steht gegen seinen Ex-Club wieder zur Verfügung. Ismael Guerti erlitt hingegen einen Rückschlag, für den Franzosen dürfte die Herbstsaison zu Ende sein.

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