Schiedsrichter Hameter spricht über Elfmeter-Szene bei Salzburg vs. Rapid

via Sky Sport Austria

Red Bull Salzburg hat den Schlager der achten Fußball-Bundesliga-Runde für sich entschieden.  Der Meister feierte einen 2:0-Heimsieg über Rapid, die Tore erzielten Karim Adeyemi aus einem Elfmeter (79.) und Brenden Aaronson (94.). Die Elfmeter-Szene sorgte für ordentlich Diskussionsstoff. Schiedsrichter Markus Hameter bezog nach dem Spiel am Sky Mikro Stellung.

“Am Spielfeld, in der ersten Wahrnehmung, habe ich keinen Kontakt wahrgenommen oder keinen Kontakt mit dem Fuß, sondern maximal im Hüftbereicht. Adeyemi ist dann nach vorne gekippt. Das war ein bisschen unorthodox. Mein Assistent hat mich bestätigt, dass es für ihn kein Strafstoß ist und kein Kontakt wahrzunehmen war. Dann hat sich natürlich der VAR eingeschalten”, sagte Hameter.

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Auf die Frage, warum sich der VAR eingeschalten hat: “Wir haben ja diesen Kontakt mit dem Innenrist, den Schlag auf den Oberschenkel/Kniebereich nicht so wahrgenommen. Der VAR hat die Bilder alle gesichtet. Das hat natürlich gedauert, er wollte alle Positonen durchgehen, ob irgendwo kein Kontakt sichtbar ist.”

Auf die Frage, ob es überhaupt eine klare Fehlentscheidung sein kann, wenn es so lange dauert: “In diesem Fall, ja, weil ich den Kontakt nicht selbst wahrgenommen habe und auf den Bildern ist es sichtbar.”

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Die Szene im Video