Kainz Köln

Sieg nach 0:2-Rückstand! Kainz & Köln wahren vorerst Chance auf Klassenerhalt

Dank einer Energieleistung darf der 1. FC Köln weiter auf den Klassenerhalt in Deutschlands Fußball-Bundesliga hoffen.

Die Mannschaft von Trainer Timo Schultz gewann gegen Union Berlin 3:2 (1:2) und rückte bis auf drei Punkte an den Abstiegskonkurrenten heran. Dabei überzeugte der FC mit großer Moral und machte einen Zwei-Tore-Rückstand wett, doch für ein Happy End braucht der Köln am kommenden Wochenende zwingend einen Sieg beim 1. FC Heidenheim und ist auf Schützenhilfe angewiesen.

HIGHLIGHTS | 1. FC Köln – Union Berlin | 33. Spieltag

Trimmel & Union mitten im Abstiegskampf

Robin Knoche (15.) und Kevin Volland (19., Handelfmeter nach Videobeweis) schockten den FC mit zwei schnellen Toren, aber ÖFB-Legionär Kapitän Florian Kainz (45., Foulelfmeter), Steffen Tigges (87.) und Damion Downs (90.+3.) drehten das Spiel und schenkten dem FC wieder neue Hoffnung. Union-Kapitän Christopher Trimmel (bis zur 72.) und Berlin, das nun bereits seit sieben Spielen auf einen Sieg wartet, ist dagegen wieder mittendrin im Abstiegskampf.

Bayern-Trainer Tuchel äußert sich zu seiner Zukunft

Nur noch theoretisch abstiegsgefährdet ist Mönchengladbach nach einem Heim-1:1 gegen Eintracht Frankfurt. Ebenfalls 1:1 endeten die Partien Leipzig – Werder Bremen und Freiburg – Heidenheim.

Seiwald-Eigentor bei Leipzig-Remis

Die Leipziger gerieten gegen Werder durch ein Eigentor von Nicolas Seiwald (35.) in Rückstand. Der Ersatzmann für den verletzten Xaver Schlager versenkte einen Kopfball im eigenen Tor. Dafür war Seiwald maßgeblich an der Entstehung des 1:1 durch Benjamin Sesko beteiligt (61.). Kurz danach wurde er so wie Christoph Baumgartner ausgetauscht. Bei den Bremern spielten Marco Friedl und Romano Schmid durch.

Bayern müssen gegen Wolfsburg auf Quartett um Kane verzichten

Deren Landsmann Michael Gregoritsch wurde bei Freiburgs 1:1 gegen Heidenheim, dem letzten Heimspiel unter dem scheidenden Coach Christian Streich, bis zur 78. Minute eingesetzt, auf der Gegenseite kickte Nikola Dovedan ab der 65. Minute. Bei Gladbachs Heim-1:1 gegen die Eintracht fehlte Maximilian Wöber weiterhin wegen eines Muskelfaserrisses, Stefan Lainer saß auf der Bank.

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(SID/Red./APA).

Beitragsbild: Imago.