VAR-Rückblick: Keine Schiedsrichter-Fehler im Cup-Finale

VAR-Rückblick: Keine Schiedsrichter-Fehler im Cup-Finale

Die strittigen Szenen beim Cup-Finale zwischen dem SK Sturm und Rapid sorgten für Diskussionen, besonders Rapid-Coach Robert Klauß ließ seinen Emotionen freien Lauf. Nun hat sich der VAR-Rückblick gemeldet, und gibt Schiedsrichter Gishamer und seinen Entscheidungen recht

Die strittigste Szene war kurz vor dem 2:1 für Sturm, als Mika Biereth, Leopold Querfeld vermeintlich gefoult haben soll. Der VAR-Rückblick gibt dem Schiedsrichterteam Recht, nicht auf Foul entschieden zu haben: „Der Sturm-Angreifer #18 und der Rapid-Verteidiger #43 halten sich gegenseitig fest, als der Ball zu ihnen kommt. Auch Rapid-Verteidiger #6 hält den Angreifer von hinten an der Schulter fest. Der Angreifer versucht den Ball zu spielen, kann dies aber nicht tun, da die Verteidiger ihn vom Ball fernhalten. Während dieses Zweikampfes gehen die Spieler #18 und #43 zu Boden. Es lag kein Vergehen vor.“

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Der VAR habe auch richtig beim aberkannten Hand-Tor von Wüthrich (66. Minute) eingegriffen, ebenso bei einem möglichen Elfmeter-Foul von Leopold Querfeld in der ersten Halbzeit (35. Minute).

Die Sky-Experten Marko Stankovic und Peter Stöger waren in der VAR-Zentrale in Wien-Meidling zu Gast und versuchten sich vor den Augen von FIFA-Schiedsrichter Alan Kijas als Video Assistant Referees. Wie es den beiden ergangen ist, seht ihr heute Samstag ab 16:15 Uhr in der Vorberichterstattung zu den Samstagsspielen der ADMIRAL Bundesliga – live auf Sky Sport Austria 1.

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(Bild:GEPA)