WSG Tirol und Ried im Duell der punktgleichen Teams

WSG Tirol und Ried im Duell der punktgleichen Teams

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Fünfter gegen Siebenter, beide acht Punkte: Die WSG Tirol und die SV Ried starten mit einer ähnlichen Ausgangssituation in das Duell am Innsbrucker Tivoli.

„Jeder Spieltag kann für sich Tendenzen verändern, weil viele Vereine noch in der Entwicklungsphase sind. Wenn du einen Entwicklungsschritt machst, kann es in die eine Richtung gehen, wenn du einen Rückschritt machst, in die andere Richtung“, sagte WSG-Trainer Philipp Semlic. Tatsächlich hat sein Team nur drei Zähler mehr als der Vorletzte WAC. Um den Abstand nach hinten zu vergrößern, soll nach zwei sieglosen Auftritten gegen Hartberg (2:2) und bei Rapid (0:3) die Rückkehr auf die Siegerstraße gelingen.

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Semlic warnt vor „hoher Qualität“ der Rieder

„Uns erwartet ein Gegner, der hohe Qualität in den eigenen Reihen hat, die Ried-DNA aber nicht verloren hat, die das Team vergangene Saison ausgezeichnet hat. Von da her wissen wir, was uns erwartet. Wir müssen über uns hinauswachsen“, erläuterte der Steirer. Mit viel Selbstvertrauen tritt Goalie Salko Hamzic an, der beim 1:1 gegen Schweden im bosnischen Nationalteam debütierte. Entschieden habe sich der Ex-ÖFB-Nachwuchs-Teamtormann für dieses aufgrund der „besseren Perspektive“, wie der 20-Jährige am Donnerstag sagte.

Die Rieder zeigten zuletzt mit einem 1:1 gegen Salzburg und 4:1 gegen den WAC jeweils Heimstärke. Auswärts gab es in drei Anläufen aber erst einen Punkt.

„Wir haben aus den letzten Spielen viel Selbstvertrauen mitgenommen und wollen unsere Stärken auch in Tirol gegen einen spielerisch starken Gegner wieder auf den Platz bringen. Wir freuen uns auf ein intensives Spiel und wollen von Beginn an mutig auftreten“, meinte Ried-Trainer Mario Despotovic. Die Innviertler verloren von den jüngsten sechs direkten Duellen nur das jüngste am 25. April mit 0:1 in Innsbruck. Zu Hause ist die WSG aber gegen Ried sechs Ligaspiele unbesiegt.

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