„Die erwartet schwierige Aufgabe“ – Die Stimmen zur Sturm-Niederlage gegen Fenerbahce

Fenerbahce ist für Vizemeister Sturm Graz im Hinspiel der dritten Champions-League-Qualifikationsrunde eine Nummer zu groß gewesen.

Die Reaktionen zum Hinspiel in der 3. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League.

Fabio Ingolitsch (Sturm-Trainer): „Natürlich tut es weh, wenn man ein Spiel verliert. Wir haben gewusst, dass wir der klare Außenseiter sind. Wir sind auf eine Mannschaft getroffen, die gespickt ist mit hoher individueller Qualität, mit Weltstars, mit Champions-League-Siegern und Weltmeistern. Sie haben den sechsfachen Kaderwert und das 15-fache an Budget für die erste Mannschaft, deswegen war das die erwartet schwierige Aufgabe, speziell in diesem Hexenkessel. Wir haben das Spielglück und das Momentum nicht ganz auf unsere Seite ziehen können. Ganz im Gegenteil, es ist auf die Seite von Fenerbahce gefallen. In der zweiten Halbzeit haben wir Charakter bewiesen.“

Jürgen Heil (Sturm-Verteidiger): „Es war ein Gegner mit sehr viel Qualität, das haben sie uns im Ballbesitz auch spüren lassen. Wir haben mit zwei Torschüssen zwei Gegentore in der ersten Hälfte bekommen. Das tut verdammt weh. Das Spiel war von den Spielanteilen klar auf Fenerbahce-Seite, aber nicht von den großen Torchancen. In der zweiten Hälfte haben wir mutiger gespielt, es hat uns dann der ‚lucky punch‘ gefehlt. Wir werden ‚All-in‘ spielen. Wir geben das Spiel sicher nicht auf, wir wissen, was wir für eine Wucht erzeugen können.“

Sturm verliert Quali-Hinspiel bei Fenerbahce

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