1.Bundesliga FC BAYERN MUENCHEN - EINTRACHT FRANKFURT Muenchen, Deutschland, 23. Mai 2020, Adi HÜTTER, headcoach FRA faustet mit Martin HINTEREGGER, FRA 13 ab, David ALABA, FCB 27 ,beim Spiel 1.Bundesliga FC BAYERN MUENCHEN - EINTRACHT FRANKFURT 5-2 in der Saison 2019/2020 am 27.Spieltag. Foto: Peter Schatz / Pool - DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS as IMAGE SEQUENCES and/or QUASI-VIDEO - National and international News-Agencies OUT Editorial Use ONLY München Bayern Deutschland *** 1 Bundesliga FC BAYERN MUENCHEN EINTRACHT FRANKFURT Munich, Germany, 23 May 2020, Adi HÜTTER, head coach FRA takes a fist with Martin HINTEREGGER, FRA 13, David ALABA, FCB 27 ,at match 1 Bundesliga FC BAYERN MUENCHEN EINTRACHT FRANKFURT 5 2 in the 2019 2020 season on 27 matchday Photo Peter Schatz Pool DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS as IMAGE SEQUENCES and or QUASI VIDEO National and international News Agencies OUT Editorial Use ONLY Munich Bavaria Germany Poolfoto Peter Schatz / Pool ,EDITORIAL USE ONLY

Exportschlager: Falscher Hattrick & Twitter-Held Lindner

via Sky Sport Austria

Die zweite Runde nach dem Restart der deutschen Bundesliga ist geschlagen, während Weißrusslang mitten in der laufenden Saison steckt. Auch diesemal blicken wir auf die besonderen Leistungen der österreichischen Profis vom vergangenen Wochenende zurück!

Martin Hinteregger – Eintracht Frankfurt

In der Vorwoche noch Frankfurts Retter in der Not, ist der ÖFB-Teamverteidiger nun der wohl kurioseste Dreifach-Torschütze der Bundesliga-Geschichte. Gegen Bayern München liegt die Eintracht bereits mit 0:3 zurück, ehe Hinteregger gleich zweimal nach einer Ecke zuschlägt. Während er sich das erste Tor per Kopf selbst auflegt, köpft er den Ball nur drei Minuten später direkt ins Kreuzeck.

Das Happy End bleibt aus, in Minute 74 trifft Hinteregger zum dritten Mal: Diesmal allerdings für die Bayern, da er den Ball ins eigene Tor zum 2:5 stolpert. Trainer Adi Hütter hatte dennoch lobende Worte für den torgefährlichsten Verteidiger Europas übrig.

 

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Marcel Sabitzer – RB Leipzig

Während verschiedene Medienberichte über seine überstandene Coronavirus-Erkrankung kursierten, arbeitete Sabitzer an sportlichen Schlagzeilen. Beim 5:0-Sieg in Mainz legte Sabitzer zunächst das 2:0 durch Poulsen per Flanke vor, ehe er in der 36. Minute in verschiedenen Rollen glänzt.

Zunächst erobert er im Mittelfeld den Ball und leitet einen schnellen Angriff ein, vor dem Tor gelangt der Ball über mehrere Umwege zu Sabitzer zurück: Der Offensivspieler schlenzt den Ball daraufhin ins Kreuzeck. Einzige Sorge nach dem Kantersieg: Konrad Laimer erlitt eine Knieverletzung und musste in der 42. Minute ausgewechselt werden.

Medien: Sabitzer war mit Coronavirus infiziert

Legionärsübersicht 1. Bundesliga:

Spieler Verein Einsatzzeit Tore / Assists Resultat
Christopher Trimmel Union Berlin 90 0:4 vs. Hertha
Stefan Lainer Gladbach 90 1:3 vs. Leverkusen
Aleksandar Dragovic Leverkusen 81 3:1 vs. Gladbach
Julian Baumgartlinger Leverkusen 9
Xaver Schlager Wolfsburg 90 0:2 vs. Dortmund
Marco Friedl Bremen 82 1:0 vs. Freiburg
Florian Grillitsch Hoffenheim 90 1:1 vs. Paderborn
Christoph Baumgartner Hoffenheim 90
Stefan Posch Hoffenheim 90
David Alaba FC Bayern 90 5:2 vs. Frankfurt
Martin Hinteregger Frankfurt 90 2 Tore / 1 ET 2:4 vs. Bayern
Stefan Ilsanker Frankfurt 90
Michael Gregoritsch Schalke 90 0:3 vs. Augsburg
Alessandro Schöpf Schalke 90
Karim Onisiwo Mainz 74 0:5 vs. Leipzig
Marcel Sabitzer Leipzig 90 1 Tor / 1 A. 5:0 vs. Mainz
Konrad Laimer Leipzig 42
Hannes Wolf Leipzig 20
Florian Kainz Köln 79 2:2 vs. Düsseldorf
Kevin Stöger Düsseldorf 80 2:2 vs. Köln

Heinz Lindner – Wehen Wiesbaden

Der 28-fache Teamtorhüter hatte gegen Heidenheim alle Hände voll zu tun: Der FCH dominierte die Partie von Beginn an und gab insgesamt acht Schüsse auf das Tor des Ex-Austria-Goalies ab. Spektakuläre Szenen nach rund einer Stunde Spielzeit: Der Torhüter rettete zunächst gegen Kleindienst ehe er Minuten später einen Flachschuss gefährlich abprallen ließ – Lindner rettete abermals aus kurzer Distanz. Sein Verein bejubelte die Rettungstaten per Twitter – nur nach einem direkten Freistoß zum späteren 0:1-Endstand musste der Lindner hinter sich greifen.

Legionärsübersicht 2. Bundesliga:

Spieler Verein Einsatzzeit Tore / Assists Resultat
Konstantin Kerschbaumer Heidenheim 59 1:0 vs. Wiesbaden
Heinz Lindner Wiesbaden 90 0:1 vs. Heidenheim
Nikola Dovedan Nürnberg 88 1:1 vs. Nürnberg
Philipp Zulechner Aue 34 1:1 vs. Aue
Martin Fraisl Sandhausen 90 0:0 vs. Regensburg
Mathias Honsak Darmstadt 74 1 Tor 4:0 vs. St. Pauli
Martin Harnik HSV 76 0:0 vs. Bielefeld
Lukas Hinterseer HSV 30
Manuel Prietl Bielefeld 90 0:0 vs. HSV
Lukas Grozurek Karlsruhe 25 0:0 vs. Bochum
Marco Djuricin Karlsruhe 21
Robert Zulj Bochum 90 0:0 vs. Karlsruhe

Darko Bodul – Shakhtjor Soligorsk

Österreichs einziger Weißrussland-Legionär hat das Zeug zum Dauerbrenner dieser Serie: Bereits zehn Runden fanden in der Vysheyshaya Liha statt, ebenso oft kam der ehemalige Sturm-Profi zum Einsatz. Gegen Tabellenschlusslicht Belshina Bobruisk stach Bodul als Joker zu, in Minute 88. fixierte er den 4:0 Endstand. Soligorsk liegt damit auf dem vierten Rang.

Weniger erolgreich verlief das Wochenende für den in Südkorea spielenden Armin Mujakic: Nachdem er sich in der Vorwoche als erster Torschützer der Vereinsgeschichte von Chungnam Asan verweigte, ging der junge Verein gegen Suwon nun mit 0:5 unter.

Ex-Rapidler Mujakic schreibt Klubgeschichte

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Beitragsbild: Imago.