Vertrag ausgelaufen: GAK-Profi wechselt zur WSG Tirol
Die WSG Tirol hat die Verpflichtung von Murat Satin bekanntgegeben. Der Mittelfeldspieler kommt ablösefrei, nachdem sein Vertrag beim Grazer AK im Sommer ausgelaufen ist.
In der vergangenen Saison war Satin noch für den GAK im Einsatz. Dabei absolvierte er 28 Pflichtspiele, erzielte zwei Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Nun setzt der Mittelfeldspieler seine Karriere bei der WSG fort.
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Mit Murat Satin schließt sich ein weiterer Tiroler unserer WSG an. Der 29-jährige Stubaier genoss seine fußballerische Ausbildung bei der Akademie Tirol und war zuletzt mehr als zwei Jahre für den GAK im Einsatz. (1/2) pic.twitter.com/SxCA0eyIYn
— WSG Tirol (@WSGTIROL) July 3, 2026
Zu seinen jüngsten Stationen zählen neben dem Grazer AK auch der SW Bregenz. Im Februar 2024 war Satin von Bregenz zum GAK gewechselt, ehe er nach dem Ende seines Vertrags nun ablösefrei zur WSG stößt.
Die Stimmen zum Satin-Transfer
Stefan Köck, Manager Sport der WSG Tirol: „Mit Murat Satin holen wir einen gebürtigen Tiroler mit viel Bundesliga-Erfahrung und großer Vielseitigkeit im Mittelfeld zurück in seine Heimat. Er kennt die Admiral Bundesliga, hat sich zuletzt beim GAK weiterentwickelt und bringt genau die Torgefahr und Spielintelligenz mit, die wir für unser Offensivspiel brauchen. Für uns war neben der sportlichen Qualität auch wichtig, mit Murat einen Spieler zu verpflichten, der seine Wurzeln in Tirol hat und sich entsprechend mit dem Verein identifiziert. Wir freuen uns, dass wir ihn von unserem Projekt überzeugen konnten, und sind überzeugt, dass er unserem Kader zusätzliche Variabilität und Erfahrung verleiht.“
Murat Satin über seinen Wechsel zur WSG Tirol: „Ich bin extrem glücklich, dass der Transfer jetzt geklappt hat. Ich bin hier geboren und aufgewachsen, weshalb es für mich ein absoluter Traum ist, hier in der Bundesliga zu spielen. Aber dabei soll es nicht bleiben: Ich will Leistung bringen, mit der Mannschaft Erfolge feiern und bin überzeugt, dass die WSG der optimale nächste Schritt für mich ist. Der Kontakt zum Trainer und generell zum Verein war von Anfang an extrem positiv und sehr wertschätzend. Ich habe einfach ein gutes Gefühl. Jetzt kann die Sache endlich beginnen und ich will auf jeden Fall Vollgas geben!“
