Mögliches Comeback? Leverkusen will 60-Millionen-Mann zurück

Bayer 04 Leverkusen arbeitet an einer Rückkehr von Moussa Diaby. Die Gespräche über einen Transfer vom saudi-arabischen Klub Al-Ittihad FC sind bereits fortgeschritten. Eine Einigung gibt es aktuell noch nicht. Weder mit Al-Ittihad noch mit Diaby wurden bislang finale Vereinbarungen erzielt.

Nach Sky Sport Informationen laufen die Gespräche über eine Rückkehr des Flügelspielers bereits auf fortgeschrittenem Niveau.

Noch ist der Transfer allerdings nicht abgeschlossen. Weder zwischen Bayer 04 Leverkusen und Al-Ittihad noch zwischen Leverkusen und Moussa Diaby gibt es aktuell eine Einigung.

Diaby kennt den Verein bestens. Der Franzose gehörte von 2019 bis 2023 zu den prägenden Offensivspielern der „Werkself“ und entwickelte sich zu einem der gefährlichsten Flügelspieler der Bundesliga.

Bayers neuer Trainer Carles Martinez sieht in Moussa Diaby eine wichtige Option für sein bevorzugtes 4-3-3-System. Mit seinem Tempo, seiner Dynamik und seiner Eins-gegen-eins-Stärke würde Diaby ideal in die Leverkusener Offensive passen.

Bayer will unter 30 Mio. zahlen

Nach aktuellen Planungen strebt Bayer eine Ablösesumme von unter 30 Millionen Euro an. Zuerst hatte die Bild über das Interesse und die laufenden Gespräche berichtet.

Diaby war einst von Paris Saint-Germain nach Deutschland gewechselt. Es folgte im Sommer 2023 der 55 Millionen Euro schwere Schritt in die Premier League zu Aston Villa.

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