Offiziell: Austria-Youngster wechselt zur TSG Hoffenheim
Was Sky bereits berichtete, ist jetzt offiziell: Konstantin Aleksa verlässt die Wiener Austria und wechselt zum deutschen Bundesligisten TSG Hoffenheim. Wie die Wiener am heutigen Donnerstag bekanntgaben, haben sich beide Vereine auf einen Transfer des 19-jährigen Offensivspielers geeinigt. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.
Aleksa spielte seit seinem neunten Lebensjahr für Austria Wien und durchlief in Wien-Favoriten sämtliche Nachwuchsstationen.
Seit Jänner 2025 war der Offensivspieler fixer Bestandteil des Trainingsbetriebs der Profimannschaft unter Trainer Stephan Helm. In der abgelaufenen Saison kam Aleksa vor allem bei den Young Violets in der 2. Liga zum Einsatz und entwickelte sich dort zu einem wichtigen Spieler im Team von Trainer Max Uhlig.
In elf Einsätzen in der 2. Liga erzielte Aleksa vier Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Im Frühjahr verpasste er mehrere Spiele verletzungsbedingt. Für die Profimannschaft der Austria kam der 19-Jährige bislang auf 13 Einsätze in der Bundesliga. Insgesamt absolvierte Aleksa 41 Partien für die Young Violets, elf davon in der 2. Liga sowie 30 in der Regionalliga Ost, wo er in der Vorsaison am Aufstieg beteiligt war.
Austria-Sportvorstand Zorn: „Sehr zuversichtlich für die Zukunft“
Austria-Sportvorstand Tomas Zorn sagt zum Wechsel: „Der Transfer von Konstantin Aleksa zu Hoffenheim bestätigt einmal mehr, dass unsere Nachwuchsarbeit auch international große Beachtung findet. Die gezielte Förderung und Entwicklung junger Spieler ist ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie, wobei wir Talente frühzeitig an den Profibereich heranführen wollen. Sobald Transferanfragen ein wirtschaftlich attraktives Niveau erreichen, setzen wir uns damit sorgfältig auseinander. Die positive Entwicklung unserer Talente in der Kampfmannschaft – wie etwa Maybach, Marković oder Šaljić – sowie die Leistungen der kommenden Generation an jungen Spielern bei den Young Violets stimmen uns sehr zuversichtlich für die Zukunft.“
Beitragsbild: GEPA
