Der SK Rapid startet am Sonntag zum Abschluss der 1. Bundesliga-Runde mit einem Heimspiel gegen Altach in die neue Saiso

Rapid zum Bundesliga-Auftakt gegen Altach gefordert

Der SK Rapid startet am Sonntag (ab 18:30 Uhr LIVE & EXKLUSIV auf Sky Sport Austria) zum Abschluss der 1. Bundesliga-Runde mit einem Heimspiel gegen Altach in die neue Saison.

Die Hütteldorfer tankten dafür mit dem Aufstieg in die 3. Qualifikationsrunde zur Conference League Selbstvertrauen.

„Start war ordentlich“

Drei souveräne Auftritte im Cup und Europacup lassen Rapid positiv in Richtung Ligastart blicken. „Der Start war auf jeden Fall ganz ordentlich, nicht nur von den Ergebnissen, sondern auch von den Leistungen“, bilanzierte Innenverteidiger Jakob Schöller, der erstmals eine Vorbereitung ohne Verletzungsprobleme absolvierte. Nun wartet aber ein anderes Kaliber als Wienerberg und Santa Coloma. „Altach ist ein komplett anderer Gegner, als gegen die wir bisher gespielt haben. Was man in den Testspielen gesehen hat, versuchen sie, etwas mehr zu spielen, man sieht, dass sie ihren Stil weiterentwickelt haben“, analysierte Rapid-Trainer Johannes Hoff Thorup.

Die Sky-Saisonvorschau 2026/27: SK Rapid

In der Startelf des Gegners erwartete er sieben bis acht Akteure, die auch beim 1:1 in Altach am 1. März spielten. „Das spricht für Kontinuität und für das Team“, sagte der Däne. In seinem Team ist der Einsatz von Romeo Amane fraglich. „Wenn jetzt noch nicht, dann wird er für das Europacupmatch bereit sein“, sagte der 37-Jährige. Da geht es am Donnerstag in Estland gegen Paide, als Belohnung dafür, dass die Hürde Santa Coloma souverän genommen wurde. „Wir hoffen, dass wir für eine lange Zeit fast jede Woche zweimal spielen dürfen.“ Ihrem Spielstil wollen die Wiener dabei jeweils treu bleiben. „Jedes Spiel ist zwar anders, aber wir müssen unsere Qualitäten einbringen, um ein gutes Resultat zu holen“, sagte Hoff Thorup.

Rapid gegen Altach zuletzt heimstark

Die Wiener wollen vor zumindest 14.000 Fans gegen Altach zum zehnten Mal in Folge ungeschlagen bleiben und hoffen, dass sie auch in der fünften Saison in Folge im ersten Heimspiel einen Zu-Null-Sieg feiern können. „Es ist wahrscheinlich ein Vorteil für sie, dass sie unter Wettkampfbedingungen schon einen gewissen Rhythmus haben, und sechs Tore muss man erst einmal erzielen“, sagte Altach-Trainer Ognjen Zaric. Rapid zähle für ihn zu den „Top-Drei-Teams“ der Liga. „Wenn wir auf 100 Prozent kommen, wird es aber auch für Rapid nicht leicht“, betonte Zaric. Vor allem in Patrick Greil ruhen im Duell mit dessen Ex-Club große Hoffnungen. Nur als „Joker“ sind vorerst die Stürmer Marko Raguz und Srdjan Hrstic eingeplant, die noch nicht für 90 Minutenbereit sind.

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