Neue Verletzungssorgen bei möglichem ÖFB-Gegner Spanien

Möglicher ÖFB-Gegner Spanien kämpft mit neuen Verletzungssorgen

Der mögliche kommende ÖFB-Gegner Spanien ist bei der Weltmeisterschaft in Nordamerika mit neuen Personalsorgen konfrontiert.

Der 1:0-Sieg der Iberer über Uruguay in Guadalajara wurde von Verletzungen bei den Flügelspielern Nico Williams und Yeremy Pino überschattet. Williams erlitt eine Blessur an der Leiste, Pino musste an der linken Schulter behandelt werden. Der Crystal-Palace-Profi kam mit einer Verstauchung davon, ein zunächst befürchteter Schlüsselbeinbruch wurde ausgeschlossen.

Der spanische Verband RFEF legte am Samstag ein entsprechendes Medizin-Bulletin vor. „Nico Williams hat sich nach einem heftigen Zusammenprall eine Muskelverletzung im rechten Adduktorenbereich zugezogen“, hieß es in der RFEF-Erklärung. „Beide Verletzungen sind mittelschwer, und ihre Genesung wird darüber entscheiden, ob sie einsatzfähig sein werden“, lautete die Prognose für das Duo.

Spanien droht damit jedoch ein Engpass auf den Außenbahnen, da auch Victor Munoz (Muskelblessur) bisher bei der WM noch nicht spielen konnte. Das Team war bereits mit Unsicherheiten bezüglich Williams und Lamine Yamal zum Turnier angereist, beide hatten Oberschenkelverletzungen auszukurieren. Yamal hat sich mittlerweile erholt, hat aber noch keine Partie über 90 Minuten absolviert.

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