Wie Sky bereits berichtete, steht Dominik Fitz vor einer Rückkehr in die ADMIRAL Bundesliga - aber nicht zur Wiener Aust

„Wäre meine Nummer eins gewesen“: Austria entscheidet sich gegen Fitz-Comeback

Wie Sky bereits berichtete, steht Dominik Fitz vor einer Rückkehr in die ADMIRAL Bundesliga. Allerdings nicht zur Wiener Austria, sondern zum Wolfsberger AC. Der 27-Jährige äußerte sich gegenüber der Krone über eine mögliche Rückkehr nach Österreich.

Denn der Offensivspieler wäre einem Comeback bei der Austria offen gegenübergestanden. Die Favoritner entschieden sich allerdings gegen eine Rückholaktion des einstigen Leistungsträgers. „Ich bin für alles offen, aber die Austria ist natürlich mein Herzensverein, wäre meine Nummer eins gewesen. Ich wäre gerne zurückgekommen, habe aber eine Absage bekommen“, bestätigt Fitz.

Bei der Austria hält man sich trotz der klaren Aussagen des Angreifers bedeckt. „Dominik Fitz ist ein hervorragender Fußballer und hat die Austria über viele Jahre mitgeprägt. Dass sein Name mit uns in Verbindung gebracht wird, ist daher nachvollziehbar“, bestätigt FAK-Sportchef Tomas Zorn. „Stand heute hat es allerdings keinen konkreten Kontakt mit der Spielerseite gegeben.“

Kein Fitz-Comeback! Austria hat andere Prioritäten

Nach Sky-Informationen haben die Veilchen in der Offensive andere Prioritäten, wie unter anderem die Entwicklung von Youngster Sanel Saljic. Eine Rückkehr von Fitz nach Wien Favoriten ist damit zumindest vorerst vom Tisch. Der 27-Jährige wechselte erst im Sommer 2025 nach sieben Profi-Saisonen bei der Austria in die MLS zu Minnesota United. Dort kam er lediglich auf acht Einsätze für die Profis und zwei Spiele für die zweite Mannschaft. Der Vertrag in Minnesota läuft noch bis Dezember 2029.

Die Absage der Austria öffnet die Türe für einen Fitz-Transfer zum WAC. Laut Sky-Informationen ist sowohl ein fixer Transfer, als auch eine Leihe denkbar. WAC-Coach Thomas Silberberger hält sich gegenüber der Krone bedeckt. „Ich weiß von nichts, mir ist da nichts bekannt“, so der 53-Jährige. Fitz selbst findet das Projekt jedenfalls spannend: „Der WAC ist ein interessanter Klub, der sich mit Vrioni, Behounek gut verstärkt hat.“

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